Lagerhallen, Produktionsstätten, Vertriebszentren und flexible Gewerbeflächen zählen zu den Industrieimmobilien. Diese Anlagen dienen der Produktion, Lagerung und Logistik und nicht der Büroarbeit oder dem Einzelhandel.
Gewerbemieter schließen häufig langfristige Mietverträge ab und investieren erheblich in die Modernisierung ihrer Betriebe. Lichte Deckenhöhen, Laderampen, Stromkapazität und Lkw-Zufahrt sind entscheidende Faktoren für die Attraktivität der Immobilie. Die Lage in der Nähe von Verkehrsnetzen ist von zentraler Bedeutung. Die Bewertung basiert maßgeblich auf den Erträgen und den Wiederbeschaffungskosten.
Das Wachstum des E-Commerce hat in vielen Märkten die Nachfrage nach modernen Lagerflächen erhöht. Ältere Industriegebäude können aufgrund ihrer früheren Nutzung eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfordern. Die Bauleitplanung regelt streng, wo industrielle Aktivitäten zulässig sind. Für Investoren bieten Industrieimmobilien im Vergleich zu Bürogebäuden oder Wohnungen mit mehreren Mietern einen stabilen Cashflow bei relativ geringem Verwaltungsaufwand.
- Immobilien, die für Produktion, Lagerhaltung oder Vertrieb genutzt werden.
- Geschätzt nach Funktionalität und Einkommen
- Sensibel für Verkehrsanbindung und lichte Höhe
- Oftmals mit langfristigen Nettomietverträgen
Comments
No comments yet. Be the first to share a thought.
Leave a comment