Eine Mehlschwitze ist eine Mischung aus Mehl und Fett, die zum Andicken von Soßen verwendet wird. Sie ist die Grundlage der französischen Küche. Sie besteht aus gleichen Gewichtsteilen Mehl und Fett. Das Fett ist üblicherweise Butter, kann aber auch Öl oder Bratensaft sein. Die Mischung wird unterschiedlich lange gekocht. Eine helle Mehlschwitze wird nur kurz gekocht. Eine blonde Mehlschwitze kocht etwas länger. Eine braune Mehlschwitze wird so lange gekocht, bis sie dunkel und nussig ist. Je dunkler die Mehlschwitze, desto intensiver der Geschmack. Die Mehlschwitze dient als Bindemittel.
Die Mehlschwitze wird in einer Pfanne zubereitet. Das Fett schmilzt. Das Mehl wird hinzugegeben. Die Mischung wird gerührt. Der Mehlgeschmack verschwindet. Die Mehlschwitze dickt die Flüssigkeit an, sobald sie hinzugefügt wird. Die Flüssigkeit wird langsam hinzugegeben. Die Mischung wird verquirlt. Die Sauce dickt ein. Die Mehlschwitze ist die Basis. Die Sauce ist das Ergebnis. Die Mehlschwitze ist dasselbe.
Die Mehlschwitze ist Bestandteil vieler Saucen. Eine helle Mehlschwitze dickt eine Béchamelsauce an. Eine helle Mehlschwitze dickt eine Velouté an. Eine dunkle Mehlschwitze dickt eine Espagnole an. Die Mehlschwitze ist die Mutter aller Saucen. Die Mehlschwitze ist das Fundament. Die Mehlschwitze ist das Gleiche. Das Gleiche ist die Küche. Die Küche ist die Mehlschwitze. Die Mehlschwitze ist der Koch. Der Koch ist die Mehlschwitze. Die Mehlschwitze ist das Gleiche. Das Gleiche ist das Gericht. Das Gericht ist die Mehlschwitze. Die Mehlschwitze ist das Gleiche.
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