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📋 Designbriefing

Ein Dokument, das die Ziele und Rahmenbedingungen eines Designprojekts beschreibt.

Designbriefing

Ein Designbriefing beschreibt die Ziele und Rahmenbedingungen eines Projekts. Es erklärt dem Designer, was der Kunde benötigt und warum. Ein gutes Briefing beantwortet die wichtigsten Fragen: Was ist das Problem? Wer ist die Zielgruppe? Was sind die Ziele? Wie hoch ist das Budget? Wie sieht der Zeitplan aus? Welche Elemente sind obligatorisch? Welcher Tonfall soll verwendet werden? Ohne Briefing tappt der Designer im Dunkeln. Raten ist Zeitverschwendung und führt zu Ergebnissen, die das Ziel verfehlen. Das Briefing sorgt dafür, dass alle Beteiligten vor Projektbeginn auf dem gleichen Stand sind.

Briefings gibt es in verschiedenen Detailgraden. Ein einseitiges Briefing deckt die Grundlagen ab. Ein umfassendes Briefing beinhaltet Wettbewerbsanalysen, Zielgruppenforschung und Erfolgskennzahlen. Die besten Briefings entstehen in Zusammenarbeit. Der Kunde liefert den geschäftlichen Kontext. Der Designer stellt Fragen, die das Problem präzisieren. Gemeinsam definieren sie, wie Erfolg aussieht. Ein Briefing ist keine Zwangsjacke, sondern ein Bezugspunkt. Schlägt der Designer eine Richtung vor, erklärt das Briefing, warum diese sinnvoll ist. Wünscht der Kunde eine Änderung, zeigt das Briefing, ob diese dem Ziel dient. Briefings schützen zudem beide Parteien. Sie dokumentieren die getroffenen Vereinbarungen. Erweitert sich der Projektumfang, zeigt das Briefing, was ursprünglich war und was neu ist. Das Briefing ist das Fundament. Ein schwaches Fundament führt zu einem schwachen Projekt.

Kurze Bestandteile

Ein Designbriefing ist eine Art Vereinbarung. Es legt fest, was das Projekt beinhaltet und was nicht.

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