Die Athleten sitzen in langen, schmalen Booten und bewegen diese mit Rudern rückwärts über das Wasser. Diese Sportart nennt man Rudern. Sie erfordert kraftvolle, synchronisierte Ruderschläge und eine hohe aerobe Kapazität.
Die Bootstypen reichen vom Einer bis zum Achter mit Steuermann. Beim Riemenrudern hat jeder Athlet ein Ruder, beim Skullrudern zwei. Die Rennen werden üblicherweise über 2000 Meter auf ruhigen, markierten Kursen ausgetragen. Die Mannschaften trainieren sowohl Kraft als auch präzises Timing, damit das Boot zwischen den Ruderschlägen gleichmäßig läuft.
Rudermaschinen für den Innenbereich ermöglichen ganzjähriges Training und haben sich zu eigenständigen Wettkampfdisziplinen entwickelt. Das Training auf dem Wasser schult das technische Gefühl für das Boot und die Fähigkeit, die Technik auch unter Belastung beizubehalten. Die besten Mannschaften rudern beinahe mühelos, weil alle Kräfte optimal aufeinander abgestimmt sind.
- Sportart, bei der Boote mit Rudern angetrieben werden
- Beinhaltet Skull- und Riemenrudern
- Er bestritt hauptsächlich Rennen auf 2000-Meter-Strecken.
- Erfordert Kraft, Ausdauer und Synchronisation.
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