Die eigenen Worte einer Quelle können eine Autorität besitzen, die einer Paraphrase fehlt. Ein Zitat ist ein direkter Auszug aus den Äußerungen eines Sprechers, der in der Rundfunkübertragung durch Anführungszeichen oder eine klare Quellenangabe gekennzeichnet und in einen Nachrichtenbeitrag aufgenommen wird.
Genaue Zitate bewahren die Bedeutung und, soweit möglich, den charakteristischen Ausdruck des Sprechers. Journalisten dürfen kleinere Fehler gemäß dem Hausstil korrigieren, aber den Inhalt nicht verändern. Bei Teilzitaten und Auslassungen ist darauf zu achten, dass die verbleibenden Wörter den ursprünglichen Sinn nicht verfälschen.
Zu viele Zitate können eine Geschichte überladen; zu wenige können ihr die Stimme und Glaubwürdigkeit rauben. Zitate dienen im besten Fall dazu, das Verständnis zu fördern, strittige Aussagen in den Worten des Sprechers wiederzugeben oder Emotionen zu vermitteln, die eine neutrale Beschreibung nicht vermögen würde. Die Überprüfung, wer was gesagt hat, bleibt unerlässlich.
- Direkter Auszug aus den Worten einer Quelle in einer Geschichte
- Die Bedeutung und die korrekte Zuordnung müssen erhalten bleiben.
- Vorbehaltlich der Hausregeln bezüglich der Reinigung
- Ausgewogene Balance zwischen Stimme, Klarheit und Länge
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