Die Absolution ist die formelle Vergebung der Sünden durch einen Priester. Sie ist ein Sakrament in der katholischen, orthodoxen und anglikanischen Tradition. Der Büßer bekennt seine Sünden. Der Priester spricht die Worte der Absolution. Die Sünden sind vergeben. Der Büßer wird mit Gott und der Kirche versöhnt. Es ist ein Moment der Gnade.
Die Worte der Absolution variieren. In der katholischen Kirche spricht der Priester: „Ich spreche dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Der Büßer antwortet: „Amen.“ Der Priester kann auch ein Dankgebet sprechen. Der Büßer vollzieht eine Buße. Dies können Gebete, Fasten oder soziale Dienste sein. Die Buße ist keine Strafe, sondern ein Heilmittel. Sie hilft dem Büßer, in der Tugend zu wachsen.
Absolution in der Praxis
- Beichte: Der Büßer bekennt seine Sünden.
- Reue: Der Büßer bereut es.
- Absolution: Der Priester vergibt.
- Buße: Der Büßer leistet Wiedergutmachung.
- Versöhnung: Die Beziehung ist wiederhergestellt.
Absolution ist keine Magie. Sie erfordert Reue. Der Büßer muss aufrichtig bereuen. Er muss die Absicht haben, sich zu ändern. Ohne Reue sind die Worte leer. Das Sakrament ist keine Erlaubnis zum Sündigen. Es ist Medizin für die Kranken. Es ist ein Geschenk für die Leidenden. Es ist Trost für die Schuldigen. Der Beichtstuhl ist ein Ort der Ehrlichkeit. Der Priester ist an das Beichtgeheimnis gebunden. Er darf nicht weitergeben, was er hört. Dieses Geheimnis ist unantastbar. Es wurde von Märtyrern verteidigt. Es ist das Fundament des Vertrauens. Absolution ist der Moment der Befreiung. Die Last fällt von einem Stück. Die Schuld ist vergeben. Der Büßer geht frei hinaus. Es ist ein kleiner Vorgeschmack auf den Himmel. Es ist das gelebte Evangelium. Es ist Gnade.
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