Dunkle Küsten und sich verändernde Fahrrinnen erfordern feste Signale. Ein Leuchtfeuer ist eine feste oder schwimmende Navigationshilfe, die eine Position, eine Gefahrenstelle oder eine Fahrrinne mittels Licht, Form, Farbe oder Funksignal kennzeichnet.
Leuchttürme, Leuchtfeuer auf Pfählen und Radarbaken fallen alle unter diesen Begriff. Seeleute identifizieren sie anhand charakteristischer Blitzmuster, Farbe und ihrer Position in den Seekarten. Moderne Baken können auch AIS-Meldungen senden, sodass sie selbst bei schlechter Sicht auf elektronischen Anzeigen erscheinen.
Seezeichen fallen durch Sturmschäden, Stromausfall oder Vandalismus aus. Bekanntmachungen für die Schifffahrt informieren über Ausfälle, damit Navigatoren sich anpassen können. Trotz Satellitennavigation bleiben visuelle und Radar-Seezeichen in engen Gewässern unverzichtbare Backups und primäre Orientierungshilfen.
- Feste oder schwimmende Navigationssignalmarkierung
- Nutzt Licht-, Form-, Farb- oder Funkidentifikation
- Dargestellt und beschrieben durch charakteristische Muster
- Dient als Ersatz- und Hauptführer in engen Gewässern.
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