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🖥️ CT-Scan

Computertomographie, bei der Röntgenstrahlen zur Erstellung von Querschnittsbildern verwendet werden.

CT-Scan

Eine Computertomographie (CT) erstellt mithilfe einer Reihe von Röntgenbildern aus verschiedenen Winkeln Querschnittsbilder des Gehirns oder des Körpers. Ein Computer setzt diese Bilder zu detaillierten Schichten zusammen, die Strukturen wesentlich detaillierter darstellen als eine einzelne Röntgenaufnahme.

In der Psychologie und Neurologie wird das Verfahren zur Erkennung von Tumoren, Blutungen, Schlaganfallschäden und strukturellen Anomalien eingesetzt. Es ist relativ schnell und weit verbreitet und daher ein wichtiges Instrument in Notfallsituationen. Der Patient liegt ruhig auf einer Liege, die in einen ringförmigen Scanner hineinfährt; die Röntgenröhre rotiert um den Kopf und erfasst Daten, die zu Bildern rekonstruiert werden.

Die Computertomographie (CT) bietet eine exzellente räumliche Auflösung von Knochen und akutem Blut, ist jedoch für Weichteilunterschiede weniger sensitiv als die Magnetresonanztomographie (MRT) und beinhaltet ionisierende Strahlung. Daher wird sie mit Bedacht eingesetzt, insbesondere bei Kindern und bei wiederholten Untersuchungen. Kontrastmittel können injiziert werden, um Blutgefäße oder bestimmte Läsionen besser sichtbar zu machen.

Wenn ein Arzt nach einem Trauma oder bei plötzlich auftretenden Symptomen einen schnellen Überblick über die Hirnstruktur benötigt, ist die Computertomographie nach wie vor ein unverzichtbares Instrument der modernen Medizin.

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