Ein Drucker ist ein Gerät, das physische Kopien digitaler Dokumente erstellt. Er liest eine Datei vom Computer und druckt sie auf Papier. Tintenstrahldrucker versprühen winzige Tintentröpfchen. Laserdrucker nutzen statische Elektrizität und Toner. Thermodrucker erhitzen Spezialpapier. 3D-Drucker bauen Objekte Schicht für Schicht auf.
Die ersten Drucker waren mechanische Schreibmaschinen. Dann kamen die Nadeldrucker, die mit Nadeln auf ein Farbband hämmerten. Tintenstrahl- und Laserdrucker folgten in den 1980er-Jahren. Heute haben die meisten Büros Laserdrucker. In Privathaushalten findet man häufig Tintenstrahldrucker. Fotodrucker verwenden Farbstoff- oder Pigmenttinten für präzise Farbwiedergabe.
Druckertypen
- Tintenstrahldruck: günstig, gut für Fotos
- Laser: schnell, gut für Text
- Thermopapier: Belege und Etiketten
- Punktmatrix: Durchschläge, die in einigen Branchen noch immer verwendet werden.
- 3D: Erzeugt physische Objekte
Drucker sind frustrierend. Sie haben Papierstau. Die Tinte geht aus. Sie weigern sich, eine Verbindung herzustellen. Trotzdem sind sie unverzichtbar für Verträge, Versandetiketten und Schulaufgaben. Das papierlose Büro wurde schon vor Jahrzehnten vorhergesagt. Es ist noch nicht Realität.
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