Der Limbus ist in der katholischen Theologie ein Zwischenzustand nach dem Tod für ungetaufte Seelen. Er ist weder Himmel noch Hölle noch Fegefeuer. Er ist ein Zustand natürlichen Glücks. Ein Zustand ohne die selige Anschauung Gottes. Ein Zustand ohne Leiden. Ein Zustand des Friedens. Ein Zustand der Ruhe. Ein Zustand des Wartens. Ein Zustand des Limbus.
Der Limbus war eine theologische Hypothese. Er wurde nie offiziell als Dogma definiert. Mittelalterliche Theologen stellten diese These auf. Augustinus spekulierte über das Schicksal ungetaufter Kinder. Er sagte, sie würden in der Hölle die geringste Strafe erleiden. Mittelalterliche Theologen milderten diese Vorstellung ab. Sie postulierten einen Limbus für Säuglinge. Sie sagten, ungetaufte Kinder würden natürliches Glück genießen. Sie würden Gott nicht sehen. Aber sie würden nicht leiden. Sie würden sich im Limbus befinden. Es gab auch einen Limbus der Väter. Die Patriarchen des Alten Testaments warteten dort auf Christus. Christus stieg zu ihnen herab. Er führte sie in den Himmel. Er entleerte den Limbus. Das ist die Höllenfahrt. Das ist der Abstieg in die Hölle. Das ist der Limbus der Väter.
Limbo in der katholischen Theologie
- Das Limbus der Säuglinge: ungetaufte Babys, natürliches Glück.
- Das Limbus der Väter: Heilige des Alten Testaments, die auf Christus warten.
- Kein offizielles Dogma: eine theologische Hypothese.
- Nicht der Himmel: keine selige Schau.
- Nicht die Hölle: kein Leid.
- Kein Fegefeuer: keine Läuterung.
- Heute wird diskutiert: Viele Katholiken lehnen den Schwebezustand ab.
Der Begriff „Limbus“ ist heute nicht mehr populär. Die katholische Kirche hat sich davon distanziert. Der Katechismus der Katholischen Kirche erwähnt den Limbus nicht. Er sagt, wir vertrauen ungetaufte Kinder der Barmherzigkeit Gottes an. Er sagt, wir hoffen auf ihr Heil. Er sagt, Gott ist nicht an die Sakramente gebunden. Er kann retten, wen er will. Er kann ungetaufte Kinder retten. Er kann sie durch Christus retten. Er kann sie durch seine Gnade retten. Er kann sie durch seine Liebe retten. Er kann sie durch seine Barmherzigkeit retten. Er kann sie durch seinen Sohn retten. Er kann sie durch seinen Geist retten. Er kann sie durch seine Kirche retten. Er kann sie durch sein Versprechen retten. Er kann sie durch seinen Bund retten. Er kann sie durch sein Blut retten. Er kann sie durch sein Kreuz retten. Er kann sie durch seine Auferstehung retten. Er kann sie durch seine Himmelfahrt retten. Er kann sie durch seine Fürsprache retten. Er kann sie durch seine Wiederkunft retten. Er kann sie durch sein Reich retten. Er kann sie durch seine Herrlichkeit retten. Er kann sie durch seine Gnade retten. Er kann sie retten. Wir hoffen. Wir vertrauen. Wir beten. Das Limbus ist nicht die Antwort. Gott ist es. Gott ist die Antwort. Gott ist die Hoffnung. Gott ist die Liebe. Gott ist die Barmherzigkeit. Gott ist das Heil. Gott ist der Limbus. Gott ist der Limbus der Kinder. Gott ist der Limbus der Väter. Gott ist der Limbus aller. Gott ist der Limbus. Gott ist. Amen.
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