Nach wochenlangen Besichtigungen, Gutachten und Papierkram setzen sich die Parteien endlich zusammen und unterzeichnen die letzten Dokumente. Der Eigentumsübergang erfolgt. Dieses Treffen ist der Abschluss. Das Geld fließt, die Schlüssel wechseln den Besitzer, und die Transaktion ist endgültig.
Die Abwicklung kann persönlich bei einem Notar oder Anwalt erfolgen oder, sofern zulässig, online. Der Käufer bringt üblicherweise einen Bankscheck oder eine Überweisung für den Restbetrag mit. Der Verkäufer erhält den Nettoerlös nach Abzug von Hypotheken, Provisionen und sonstigen Verbindlichkeiten.
Die bereits Tage zuvor geprüfte Abschlussabrechnung listet alle Kosten detailliert auf. Kurz darauf wird das Eigentum auf den Namen des neuen Eigentümers eingetragen. Ein reibungsloser Abschluss wirkt nach der angespannten Verhandlungsphase fast schon unspektakulär; ein problematischer kann sich über Stunden hinziehen. Sobald die Dokumente unterzeichnet und die Zahlung bestätigt ist, hat die Immobilie einen neuen Eigentümer.
- Letzter Schritt zur Übertragung des Eigentums
- Dies umfasst das Unterzeichnen von Dokumenten und den Transfer von Geldern.
- Abwicklung durch die Titelgesellschaft oder den Notar
- Anschließend erfolgte die öffentliche Eintragung der Urkunde.
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