Als Unwetter gelten alle Wetterereignisse, die eine erhebliche Gefahr für Leben oder Eigentum darstellen. Dazu gehören Tornados, großer Hagel, schwere Fallwinde, Sturzfluten, Schneestürme sowie extreme Hitze- oder Kältewellen.
Die Kriterien variieren je nach Region und Art der Gefahr. In den Vereinigten Staaten beispielsweise wird ein schweres Gewitter durch Hagelkörner mit einem Durchmesser von mindestens 2,5 cm, Windgeschwindigkeiten von mindestens 93 km/h oder das Auftreten eines Tornados definiert. Andere Länder verwenden ähnliche, aber nicht identische Schwellenwerte.
Warnungen und Beobachtungen sind die wichtigsten Instrumente zur Risikominderung. Fortschritte bei Radar, Satelliten und Modellen haben die Vorwarnzeiten verbessert, dennoch muss die Bevölkerung die Informationen verstehen und entsprechend handeln. Aufklärung und eine widerstandsfähige Infrastruktur tragen zusätzlich zur Risikominderung bei.
- Gefährliche meteorologische Phänomene
- Beinhaltet Stürme, Überschwemmungen, extreme Wetterereignisse
- Durch lokale Kriterien definiert
- Durch Warnungen und Vorsorgemaßnahmen abgemildert
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