Eine Kundin nimmt einen flachen Plastikbehälter mit Henkel und füllt ihn mit Brot, Milch und Obst. Dieser Behälter ist ein Korb. Er ist kleiner als ein Einkaufswagen und eignet sich daher für kurze Einkäufe oder Geschäfte mit wenig Platz.
Einkaufskörbe fördern kürzere Besuche und sind in Apotheken, Supermärkten und Boutiquen weit verbreitet. Manche Händler bieten sowohl Körbe als auch Einkaufswagen an, sodass Kunden je nach geplantem Einkaufsvolumen wählen können. Dank ihrer Stapelbarkeit lassen sie sich platzsparend im Eingangsbereich verstauen. Die Materialien reichen von traditionellem Flechtwerk bis hin zu robustem Kunststoff.
In der Einzelhandelsanalyse bezeichnet der Begriff „Warenkorb“ auch die Gesamtheit der Artikel, die ein Kunde in einem Einkauf erwirbt. Warenfachleute analysieren die Warenkorbzusammensetzung, um zu verstehen, welche Produkte zusammen gekauft werden. Der physische Warenkorb ist nach wie vor ein einfaches und effektives Hilfsmittel, um die ausgewählten Artikel bis zur Bezahlung zusammenzuhalten.
Ein voller Einkaufswagen an der Kasse ist das sichtbare Ergebnis eines erfolgreichen Ladenbesuchs.
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