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🎶 Doxologie

Ein kurzer Lobgesang oder Ausdruck des Lobes an Gott, der oft am Ende eines Psalms oder Gebets verwendet wird.

Doxologie

Eine Doxologie ist ein kurzer Lobgesang auf Gott. Sie wird oft am Ende eines Psalms oder Gebets verwendet. Das Wort stammt aus dem Griechischen: „doxa“ bedeutet Ehre und „logos“ Wort. Eine Doxologie verherrlicht Gott. Sie ist ein Lobgesang, der einen Abschnitt des Gottesdienstes abschließt.

Die bekannteste Doxologie ist das Gloria Patri. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Es wird in vielen Kirchen gesungen oder gesprochen. Es ist kurz, einprägsam und fasst den Glauben zusammen. Weitere Doxologien sind das Gloria in excelsis Deo und die Doxologie am Ende des Vaterunsers. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Doxologie im Gottesdienst

Lobgesänge sind im Gottesdienst wichtig. Sie markieren Übergänge, beschließen Gebete und vereinen die Gemeinde. Jeder kennt den Text, alle singen gemeinsam. Der Lobgesang ist ein gemeinschaftlicher Akt des Lobpreises. Es geht nicht um den Einzelnen, sondern um Gott. Er erhebt das Herz, richtet den Geist und erinnert den Gläubigen an den Sinn des Gottesdienstes. Er ist etwas Kleines, wenige Zeilen, eine einfache Melodie. Doch er hat Gewicht. Er wird seit Jahrhunderten gesungen und auch in Zukunft. Der Lobgesang ist der Herzschlag der Kirche, Lobpreis in seiner reinsten Form.

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