Sexualtherapie ist eine Beratung, die sich auf sexuelle Probleme konzentriert: Schmerzen, Lustlosigkeit, Traumafolgen, Funktionsstörungen und die damit verbundenen Konflikte. Ein ausgebildeter Therapeut führt Gespräche. Sexuelle Handlungen werden nicht im Therapieraum demonstriert. Als Hausaufgabe kann beispielsweise eine strukturierte Berührungsübung dienen, die den Orgasmus vorübergehend ausschließt, damit sich die Panik beruhigen kann.
Achten Sie auf fundierte Qualifikationen und darauf, dass Ihnen niemand eine Ideologie als Allheilmittel verkauft. Medizinische Probleme sollten ausgeschlossen oder parallel zum Gespräch behandelt werden. Medikamente können sich nicht entschuldigen. Entschuldigungen können Nebenwirkungen von Medikamenten nicht beheben.
Paare kommen oft erst spät, nach Jahren des Schweigens. Auch wenn nur eine Person erscheint, hilft Einzeltherapie. Fortschritt zeigt sich in ehrlicheren Gesprächen und weniger Angst, nicht in der Garantie für romantische Wochenenden.
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