Dasselbe Wort erscheint im Wörterbuch als walk, walks, walked und walking. Flexion ist die morphologische Markierung grammatischer Merkmale wie Tempus, Numerus, Person, Kasus oder Genus, ohne dass ein neues lexikalisches Element entsteht.
Paradigmen ordnen die verschiedenen Formen, die ein einzelnes Lexem annehmen kann. Sprachen reichen von nahezu keiner Flexion bis hin zu komplexen synthetischen Systemen. Kongruenz hängt oft von Flexionsmerkmalen ab, die Wörtern gemeinsam sind.
Lernende verinnerlichen Flexionsmuster, um grammatikalisch korrekte Sätze zu bilden. Historischer Wandel kann Paradigmen durch Analogie und Lautwandel vereinfachen oder reorganisieren. Deskriptive und pädagogische Grammatiken widmen der Flexion große Abschnitte.
- Grammatische Modifikation der Wortform
- Markiert Zeitform, Numerus, Kasus und ähnliche Merkmale
- Erzeugt kein neues Wörterbuchwort
- In Paradigmen organisiert
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