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🖼️ Rastergrafiken

Bilder, die aus Pixeln bestehen und bei Vergrößerung an Qualität verlieren können.

Rastergrafiken

Zoomt man in ein Foto auf dem Bildschirm hinein, sieht man schließlich Quadrate. Diese Quadrate sind Pixel, und Bilder, die daraus zusammengesetzt sind, nennt man Rastergrafiken. Jedes Pixel hat einen Farbwert. Zusammen ergeben sie das Bild. Das Format eignet sich ideal für Fotos und detailreiche Kunstwerke, bei denen es auf feine Farbverläufe und fließende Übergänge ankommt. JPEG, PNG, GIF und TIFF sind alles Rasterformate.

Der Haken liegt in der Auflösung. Rasterbilder haben eine feste Pixelanzahl. Vergrößert man sie zu stark, werden die Pixel gestreckt, was zu Unschärfe oder Treppeneffekten führt. Deshalb sieht ein als kleines Rasterbild erstelltes Logo auf einer Werbetafel schrecklich aus. Designer verwenden für Rasterbilder daher die Auflösung, in der sie verwendet werden, oder eine höhere. Für Elemente, die beliebig skaliert werden müssen, wie Logos und Icons, sind Vektorgrafiken die bessere Wahl.

Hauptmerkmale

Raster- und Vektorgrafiken stehen nicht im Widerspruch zueinander. Die meisten Designprojekte verwenden beides. Ein Poster kann beispielsweise ein Rasterfoto mit Vektorgrafiken und -formen kombinieren.

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