Eine Werkbank ist ein stabiler Tisch für handwerkliche Arbeiten. Sie hält Hammerschlägen, Sägeschnitten, Leimtropfen und starkem Spannen stand. Die Tischplatte besteht üblicherweise aus dickem Hartholz wie Ahorn, Buche oder Eiche. Eine dünne Platte federt und verwindet sich. Eine dicke Platte dämpft Stöße und bleibt plan. Das Gestell ist schwer und verstärkt, sodass die Werkbank nicht verrutscht oder wackelt, wenn man einen Hobel über ein Brett schiebt.
Schraubstöcke sind das wichtigste Merkmal einer guten Werkbank. Ein Vorderschraubstock fixiert Bretter zum Kantenhobeln und für Holzverbindungen. Ein Hinterschraubstock hält das Werkstück zwischen den Bankhaken zum Flächenhobeln. Bankhaken sind Stifte, die in Löcher in der Werkbankplatte passen und das Werkstück gegen den Schraubstock klemmen. Auch die Höhe der Werkbank ist wichtig. Stellen Sie sich mit hängendem Arm hin. Die Werkbankplatte sollte bis zu Ihrem Handgelenk oder dem ersten Fingergelenk reichen. Mit dieser Höhe können Sie hobeln, ohne sich bücken oder strecken zu müssen. Eine zu hohe Werkbank ermüdet Ihre Schultern. Eine zu niedrige verursacht Rückenschmerzen.
Bankmerkmale, die es wert sind, dass
- Dicke Hartholzplatte, mindestens 2 Zoll
- Vorder- und Hinterschraubstock oder ein Beinschraubstock
- Bankhakenlöcher in einem Raster oder einer Reihe
- Klemmvorrichtungen zum Festklemmen unregelmäßiger Formen
- Ein unteres Regal oder ein Schrank für Werkzeuge
Die Oberfläche sollte sauber und gewachst sein. Überschüssiger Kleber lässt sich auf glatten Oberflächen leicht entfernen. Eine Werkbank ist ein Gebrauchsgegenstand, nicht nur ein Möbelstück. Behandeln Sie sie entsprechend, und sie wird Ihnen jahrzehntelang Freude bereiten.
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