Die Maus ist ein Zeigegerät zur Interaktion mit einem Computer. Man bewegt sie über eine Oberfläche, und ein Cursor bewegt sich auf dem Bildschirm. Durch Klicken auf Schaltflächen kann man auswählen, öffnen und verschieben. Sie wurde 1964 von Douglas Engelbart erfunden. Die erste Maus war aus Holz geschnitzt und hatte nur eine Taste.
Mäuse haben sich weiterentwickelt. Mechanische Mäuse nutzten eine Gummikugel und Rollen. Optische Mäuse verwenden Licht und Sensoren. Lasermäuse sind präziser. Kabellose Mäuse verwenden Bluetooth- oder USB-Empfänger. Gaming-Mäuse zeichnen sich durch hohe Abtastraten und individuell anpassbare Tasten aus. Ergonomische Mäuse reduzieren die Belastung des Handgelenks.
Mäusearten
- Kabelgebunden: zuverlässig, kein Akku erforderlich
- Drahtlos: Bluetooth- oder 2,4-GHz-Dongle
- Optisch: LED-Sensor
- Laser: präziser auf unterschiedlichen Oberflächen
- Trackball: stationär, Kugel oben
- Vertikal: ergonomischer Handschlaggriff
Die Maus ist nicht das einzige Eingabegerät. Trackpads, Touchscreens und Stifte sind weit verbreitet. Für präzise Arbeiten wie Grafikdesign, Videobearbeitung und Gaming bleibt die Maus jedoch das Mittel der Wahl.
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