Ein Desktop-Computer steht auf oder unter einem Schreibtisch. Er ist ein Personalcomputer, der für den regelmäßigen Einsatz an einem festen Standort konzipiert ist. Im Gegensatz zu einem Laptop ist er nicht tragbar. Er bietet jedoch Vorteile: größere Bildschirme, mehr Anschlüsse, einfachere Aufrüstungsmöglichkeiten und eine bessere Kühlung. Für Spiele, Videobearbeitung und Büroarbeiten sind Desktop-Computer nach wie vor bestens geeignet.
Der erste IBM PC kam 1981 auf den Markt und setzte den Standard für Desktop-Computer. Heute gibt es Desktop-PCs in vielen verschiedenen Formen: von Tower-PCs über kompakte Geräte bis hin zu All-in-One-PCs, bei denen der Computer in den Monitor integriert ist. Apples iMac und Mac Mini sind bekannte Beispiele dafür.
Komponenten
- Gehäuse: Hält und schützt die Komponenten
- Motherboard: Verbindet alles
- Prozessor: führt Anweisungen aus
- Speicher: Temporärer Speicher für laufende Programme
- Speicher: Festplatte oder SSD für dauerhafte Daten
- Netzteil: wandelt Wechselstrom in Gleichstrom um
Desktop-PCs lassen sich einfacher reparieren und aufrüsten als Laptops. Man kann beispielsweise die Grafikkarte austauschen oder den Arbeitsspeicher erweitern, ohne das gesamte Gerät ersetzen zu müssen. Diese Reparierbarkeit verlängert ihre Lebensdauer und reduziert Elektroschrott.
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