Eine ungewöhnliche Geschwulst kann harmlos oder lebensbedrohlich sein. Ein Tumor ist eine abnorme Gewebemasse, die entsteht, wenn Zellen übermäßig wachsen und sich teilen oder nicht planmäßig absterben.
Gutartige Tumoren bleiben lokal begrenzt und wachsen in der Regel langsam; bösartige Tumoren dringen in umliegendes Gewebe ein und können Metastasen bilden. Der Begriff „Neoplasie“ wird oft synonym verwendet. Die Symptome hängen von Lage und Größe ab – Kompression, Blutungen, Hormonproduktion oder systemische Auswirkungen. Bildgebende Verfahren und eine Biopsie klären die Art der Raumforderung.
Nicht jeder Tumor erfordert eine aggressive Behandlung; manche werden beobachtet. Andere benötigen eine Operation, Bestrahlung, Medikamente oder eine Kombination dieser Maßnahmen. Die genaue Klassifizierung anhand histologischer und zunehmend auch molekularer Merkmale ist entscheidend für Therapie und Prognose. Die Früherkennung bösartiger Tumore verbessert in der Regel die Heilungschancen.
- Abnorme Gewebemasse aufgrund unkontrollierten Zellwachstums
- Kann gutartig oder bösartig sein
- Die Diagnose erfolgte mittels Bildgebung und Gewebeuntersuchung.
- Das Behandlungsspektrum reicht von der Beobachtung bis zur multimodalen Therapie.
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