Vergleiche werden manchmal explizit gekennzeichnet. Ein Vergleich ist eine rhetorische Figur, die zwei unterschiedliche Dinge mithilfe von Wörtern wie „Ich mag dich“ oder „Ich bin wie dich“ vergleicht und dabei eine gemeinsame Eigenschaft hervorhebt.
Vergleiche finden sich sowohl in der Alltagssprache als auch in der Literatur. Sie sind in der Regel transparenter als Metaphern, da der Vergleich explizit gemacht wird. Abgegriffene Vergleiche verhärten sich zu Klischees; originelle Vergleiche hingegen erfrischen die Wahrnehmung.
Lehrkräfte führen Vergleiche früh im Sprachunterricht ein. Analysten verfolgen, welche Bereiche Sprecher am häufigsten miteinander verknüpfen. Wirksame Vergleiche passen zur Erfahrung des Publikums, sodass die beabsichtigte Ähnlichkeit sofort erfasst wird.
- Expliziter Vergleich mit „wie“ oder „als“.
- Hebt Gemeinsamkeiten zwischen ungleichen Dingen hervor
- Häufig in Gesprächen und in der Literatur
- Für viele Leser ist es transparenter als eine Metapher.
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