Der Bullet-Vibrator ist der kleine Alleskönner unter den Vibratoren. Ein daumengroßer Zylinder aus Metall oder Kunststoff beherbergt einen Motor und einen Knopf. Man kann ihn an die Klitoris drücken, an einen Penisring anlegen, in einen Analplug einführen oder an eine Brustwarze halten. Seine Aufgabe ist es, lokale Stimulation zu erzeugen.
Günstige Vibratoren in Kugelform werden mit Knopfzellenbatterien betrieben und gehen genau dann kaputt, wenn es am ungünstigsten ist. USB-aufladbare Modelle halten länger und bieten meist mehrere Vibrationsmuster. Die Lautstärke variiert. Manche sind flüsterleise, andere klingen wie eine elektrische Zahnbürste – was in einer WG ein wichtiger Faktor ist.
Da die Kontaktfläche winzig ist, kann bereits etwas Schmiermittel oder sogar Wasser an der Spitze das Gefühl von scharf zu gleitend verändern. Ziehen Sie eine Patrone niemals am Ladeanschluss aus einer Körperhöhle. Für die interne Anwendung wählen Sie ein Modell mit Rückholschnur und versiegelter Kappe.
Alltagsrealitäten
- Eine Hülse oder ein Penisringadapter vervielfacht die Wirkung einer einzelnen Kugel.
- Verschlüsse, die sich abschrauben lassen, können undicht werden; magnetische Ladungen vermeiden diese Nahtstelle.
- Spülen Sie die Nase nach der Anwendung aus, damit keine Fussel in die nächste Anwendung gelangen.
- Wenn die Spitze absplittert, sollte man sie wegwerfen, anstatt den Kunststoff glatt zu schleifen.
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