Ein Hoodie ist ein Sweatshirt mit Kapuze und meist einer Brusttasche. Die Kapuze schützt den Kopf. Die Tasche, oft auch Kängurutasche genannt, wärmt die Hände. Das Kleidungsstück ist lässig, bequem und fester Bestandteil der modernen Kultur. Ursprünglich als Arbeitskleidung entwickelt, ist es heute ein fester Bestandteil von Streetwear, Sportbekleidung und Alltagskleidung.
Der Hoodie entstand in den 1930er-Jahren und wurde von Champion für Arbeiter in kalten Lagerhallen entwickelt. Er verbreitete sich schnell unter Sportlern und an Universitäten. In den 1970er-Jahren wurde er Teil der Hip-Hop- und Skateboard-Kultur. In den 1990er- und 2000er-Jahren wurde er sowohl mit Komfort als auch mit Kontroversen in Verbindung gebracht. Einige öffentliche Orte und Schulen verboten ihn aus Sicherheits- und Anonymitätsgründen. Die Bedeutung des Hoodies veränderte sich je nach Träger. Auf einem Universitätscampus signalisierte er Zugehörigkeit. Auf der Straße konnte er – oft zu Unrecht – Bedrohung darstellen.
Hoodies sind heute allgegenwärtig. Luxusmarken verkaufen sie für Hunderte von Dollar. Tech-Firmen bedrucken sie mit ihren Logos. Es gibt sie aus Fleece, Baumwolle und Funktionsmaterialien. Manche haben einen Reißverschluss und sind somit Zip-Up-Hoodies. Andere werden über den Kopf gezogen. Die Passform reicht von schmal bis oversized. Der Hoodie ist eines der wenigen Kleidungsstücke, das alle Altersgruppen, Klassen und Subkulturen verbindet. Diese Vielseitigkeit macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder Garderobe.
Gängige Stile
- Zur Seite fahren
- Reißverschluss
- Übergroß
- Technische oder Leistungs-
- Beschnitten
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